Volkswagen Bank hebt Zinsen auf bis zu 2,00% Zinsen an

Volkswagen Bank PlusSparbrief mit bis zu 2,00% Zinsen p.a.Der Plus Sparbrief der Volkswagen Bank erhielt gestern ein Zinsupdate. Hierbei passte die Autobank den Maximalzins des Festgeldkontos von bis zu 1,50% auf nun bis zu 2,00% Zinsen jährlich an.  Im Zuge der Zinsänderung wurden die Zinsen ab der 6- bis 10-jährigen Laufzeit um jeweils 10 bis 50 Basispunkte angehoben, sowie konnte eine leichte Zinssenkung bei den Laufzeiten ab 24 bis 48 Monaten um jeweils 10 bis 15 Basispunkte beobachtet werden.

Damit konnte der Plus Sparbrief innerhalb der letzten Monaten eine weitere Zinserhöhung vorweisen. Zuletzt wurde der Maximalzins am 5. November von bis zu 1,35% auf 1,50% Zinsen p.a.  erhöht.

Das bietet der Plus Sparbrief der Volkswagen Bank

Das Festgeldangebot der Volkswagen Bank wird zu Laufzeiten ab 1 bis zu 10 Jahren angeboten und bringt eine Zinsausschüttung in Höhe von bis zu  2,00% Zinsen jährlich mit sich. Eröffnet werden kann die Anlage bereits ab einer Summe von 2.500€. Wie bei den meisten Festgeldangeboten kann auch beim Plus Sparbrief keine vorzeitige Verfügung beansprucht werden.

Hier die aktuellen Festgeldzinsen der VW Bank in der Übersicht:

Laufzeit in Jahren
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
neue Zinsen p.a.
0,80% 0,85% 1,10% 1,15% 1,25% 1,40% 1,50% 1,60% 1,80% 2,00%
Zinsen p.a. bis 23.02.’16
0,80% 1,00% 1,25% 1,25% 1,25% 1,30% 1,35% 1,40% 1,45% 1,50%

Zum Volkswagen Bank Festgeld

Die Konditionen des Plus Sparbriefs im Überblick:

  • bis zu 2,00% p.a.
  • Festgeldanlage ab 2.500€
  • Anlagedauer ab 1 bis 10 Jahren
  • 100% Einlagensicherung
  • kostenlose Kontoführung
  • jährliche Zinsausschüttung sowie am Ende der Anlagedauer

Hinweis:
Auch die Audi Bank, welche eine Zweigniederlassung der Volkswagen Bank GmbH ist, führt ein Plus Sparbrief-Angebot mit bis zu 2,00% Zinsen. Hier gehts zum Angebot der Audi Bank.

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5 Kommentare zu “Volkswagen Bank hebt Zinsen auf bis zu 2,00% Zinsen an”

  1. DaKira
    11. März 2016 um 14:00

    Achtung!
    Keine Verfügung und keine Kündigung während der gesamten Laufzeit möglich!
    Das Geld ist im wahrsten Sinne fest angelegt.

  2. Stefan Haag
    22. März 2016 um 12:50

    Jedem Sparer sollte klar sein, dass die VW-Bank, zumindest indirekt, in großem Stil Gelder für den Volkswagenkonzern einsammelt. Es ist in den nächsten Jahren mit hohen Strafzahlungen im Rahmen der Abgasaffäre zu rechnen. Der Konzern ist deshalb gezwungen seine liquiden Mittel massiv zu erhöhen. Die Auswirkungen auf den weltweiten Fahrzeugabsatz von VW sind schwer zu prognostizieren. VW könnte durchaus in schweres Fahrwasser kommen. Massenentlassungen sind zukünftig aus Kostengründen ein denkbares Szenario. Trotz Einlagensicherung würde ich es mir gut überlegen, ob ich der VW-Bank mein Geld über ein Anlagehorizont von 3 Jahren hinaus anvertrauen würde. Ein User hat bereits davor gewarnt, dass Gelder vor Laufzeitende nicht verfügbar sind. Vorsicht ist also in jedem Fall geboten.

  3. Joneslinger
    29. März 2016 um 09:12

    zum Kommentar von S. Haag und DaKira:

    die “Warnung”, dass die Einlagen während der Laufzeit nicht verfügbar sind, ist eine irreführende “Warnung”. .

    Da es sich hier um “Festgelder” oder auch “Termingelder” handelt, sollte jedem Anleger auch bewusst sein ,dass die Gelder eben für die vereinbarte Laufzeit angelegt sind und deswegen nicht vorzeitig verfügbar sind. Dies hat ein solches Produkt an sich und ist bei anderen Banken genauso.

  4. Stefan Haag
    31. März 2016 um 17:02

    zu Joneslinger….es gibt bei Festgeldanlagen durchaus bei einigen Banken, die Möglichkeit frühzeitig aus besonderem Grund zu kündigen. Laut DakIRA ist dies bei der VW Bank nicht möglich. “Warnung” ist der falsche Ausdruck, aber nicht jedem ist bewusst, dass er an einige Festgelder vor Laufzeitende in keinem Fall herankommt und er auf die Kulanz der Institute bauen muss.

  5. Joneslinger
    1. April 2016 um 09:24

    zu S.Haag:
    ok, da gib ich Ihnen recht. Bei einigen Banken gibt es die Möglichkeit der vorzeitigen Verfügung. Dann jedoch häufig nur gegen Zinsverzicht bzw. schlechterem Zinssatz… und wie Sie richtig erwähnt haben, dann häufig nur aus Kulanz der Institute.

    Daher finde ich es wichtig, dass den Anlegern bewusst ist, dass eine vorzeitige Verfügung von Festgeldern nicht standardmäßig gegeben ist. BGB §314 (1) ist vielleicht auf hilfreich für den einen oder anderen Anleger…

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