3% Zinsen beim Bank of Scotland Festgeldkonto

Bank of Scotland Festgeldkonto ab sofort mit 3% ZinsenKurz vor Redaktionsschluss haben wir noch eine Eilmeldung bekommen. So bietet das Bank of Scotland Festgeldkonto ab sofort 3,00% Zinsen bei nur 2 Jahren Anlagedauer.

Vor dem Hintergrund, dass die EZB heute abermals die Leitzinsen nicht erhöht hat und diese auf dem Rekordtief von 1,00% verbleiben – ist dies ein super Angebot der Bank of Scotland, bei dem Sie auf alle Fälle zugreifen sollten.

Folgende Vorteile bietet das Bank of Scotland Festgeldkonto:

  • Wahl zwischen monatlicher und jährlicher Verzinsung
  • keine Mindesteinlage
  • garantierter Zins über die Laufzeit
  • 100% Einlagensicherung

Anbei finden Sie nochmal einen kurzen Überblick über die Zinskonditionen:

  • monatliche Zinszahlung
    • 2,95% – 24 Monate (neu)
    • 3,65% – 48 Monate (gleich)
    • 4,20% – 60 Monate (gleich)
  • jährliche Zinszahlung
    • 3,00% – 24 Monate (neu)
    • 3,70% – 48 Monate (gleich)
    • 4,25% – 60 Monate (gleich)

Tipp: Da Sie die Wahl zwischen monatlicher und jährlicher Verzinsung haben, können Sie ihr Geld aufgrund des Zinseszinseffekts bei monatlicher Verzinsung noch etwas vermehren.

Weiterführende Informationen zu diesem Angebot erhalten Sie – wie immer – auf unserer Bank of Scotland Festgeldseite.

jetzt Festgeldkonto eröffnen …

29 Gedanken zu „3% Zinsen beim Bank of Scotland Festgeldkonto“

  1. Tagesgeld-News.de
    9. Februar 2011 um 19:08
    „Und das regelt auch nicht die Bank, sondern die entsprechende Einlagensicherungsstelle – in DE ist dies die EdB und in GB ist dies der FSCS.“

    Ja nehmen die dann Kontakt zum Kunden auf oder muss man sich selbst durchkämpfen.

  2. So funktioniert das mit der gesetzlichen Einlagensicherung aber nicht – dort MÜSSEN die Einlagen bei Insolvenz innerhalb von 1 Monat KOMPLETT an den Kunden ausgezahlt werden.

    Und das regelt auch nicht die Bank, sondern die entsprechende Einlagensicherungsstelle – in DE ist dies die EdB und in GB ist dies der FSCS.

  3. Also ich habe bei einer anderen Bank so was schon mal mitgemacht. Die wurde vor den Berg gefahren und schließlich von dem Land übernommen.

    Meine Fesgelder samt Zinsen lagen KOMPLETT dort. Resultat: über 6 Monate lang wurde dann alles an mich abgestottert. Inklusive Zinsen. Bin also heile aus der Sache rausgekommen, aber es war dennoch ein mieses Gefühl.

    Ach, in meinem Fall bekam ich damals einfach einen Wisch von der Bank, dass sie meine Festgelder nicht mehr zum Fälligkeitstag auszahlen können und schickten mir eine Liste mit, wann ich welchen Betrag in welchem Monat bekomme …

  4. Dort hatte ich auch Gestern nachgefragt – der Mitarbeiter am Telefon sagte mir auch das die Zweigstelle in Deutschland in solch einem Fall der Ansprechpartner ist. Bloß ehe man einen hohen Betrag auf Jahre festlegt ist man bei einer ausländischen Bank unsicher. Deshalb würde ich auch die oben beschriebene Anlage wählen um nicht über die 100.000 € beim Festgeld zu liegen. Die Zinsen auf dem TG Konto kann ich dann ja monatlich abbuchen.
    Denn diese 4,2 % bei 5 jähriger Laufzeit sind schon in Ordnung. Da wird es so schnell nichts besseres geben und wenn dann auch nur geringfügig höher.
    Ich werde das „Risiko“ wohl eingehen.

  5. Die BOS Konten sind über den britischen Einlagensicherungsfond zu 100% bis zu 85.000 Pfund (sprich 100.000€) gem. der EU Richtlinie abgesichert. In der bis heute andauernden 300 jährigen Geschichte des Unternehmens hat bisher kein einziger Kunde jemals seine Spareinlagen bei der Bank of Scotland verloren! Ansprechpartner ist die Zweigstelle in Deutschland, die das für ihre Kunden regeln muß.

  6. BOS – Ich habe dort einen größeren Geldbetrag auf dem Tagesgeldkonto. Nun bin ich aber versucht es auf ein Festgeldkonto mit 5 jähriger Laufzeit und monatlicher Zinsauszahlung (4,2%) anzulegen. Meine Bedenken sind was passiert sollte die BOS in diesem Zeitraum in Zahlungsschwierigkeiten kommen und die Einlagensicherung muss in Anspruch genommen werden. Mit wem muss ich mich dann auseinandersetzen – der BOS Zweigstelle in Deutschland oder dem Hauptsitz in England.

  7. Tagesgeld INGDiBa!!!
    Bin seit seinger Zeit Kunde im Tagesgelgeschäft bei der INGDiBa (Extra-Konto), z.Zt. Verzinsung mit 1,30 % als Altkunde. Habe soeben auf der Online – Seite folgendes gelesen: „Jetzt einzahlen und 2,00 % Extra-Zinsen sichern“.
    Zusatzinfo: Kontostand wurde am 04.02.2011 ermittelt. Guthaben wird weiterhin mit 1,30 % verzinst. Bei Einzahlung im Teitraum vom 05.02.2011 bis 25.02.2011 wird jeder Euro (neues Geld) mit 2,00 % verzinst. Zinsgarantie bis zum 30.06.2011
    Liegen Euch darüber auch schon info´s vor ??

  8. Wer noch weiter liest, wird das hier finden:

    Die Zinsgutschriften erfolgen bei jährlicher Zinsgutschrift je nach getroffener Auswahl auf Ihr Tagesgeldkonto oder verbleiben auf dem Festgeldkonto bei der Bank of Scotland. Bei monatlicher Zinszahlung erfolgt die Zinsgutschrift immer auf Ihr Tagesgeldkonto.

    Also ist dann beides möglich. Und somit hatte jeder hier Recht.

    Die sollten mal ihre Bedingungen etwas besser und ersichtlicher niederschreiben.

  9. I.d.R. kann der Anleger wählen ob er/sie eine automatische Prolongation auf dem Festgeldkonto haben möchte oder ob die Zinsen auf ein Verrechnungskonto ausgezahlt werden sollen.

    So is es auch auf der Seite der BOS erklärt.
    Allerdings steht dort etwas von jährlicher Zinsansammlung.
    http://www.bankofscotland.de/de/Festgeld/Festgeld-Details.html
    Da hilft wohl nur die Hotline..

    Ups wer zuendie ließt ist klar im Vorteil.
    Wiederanlageoption oder -auswahl jederzeit änderbar.
    Damit ist wohl alles gesagt.

  10. @ Nelix:

    Ich kann das nur wiedergeben, was bei denen auf der Seite steht. Und das Zitat habe ich von deren Seite. Die bewerben die Anlageform ja auch mit dem Zinseszins-Effekt.

    Mit anderen Worten: Das ist nichts anderes als ein thesaurierender Sparbrief. Dort werden auch jedes Jahr die Zinsen dem Grundkapital hinzugefügt und erzielen Zinseszinsen.

    Die Bank of Scotland nennt es halt Festgeld. Aber du kannst gerne auf deren Seite nachschauen. Unter Festgeld dann bei Details steht es …

  11. Hallo,

    @Hopper

    Festgeldzinsen werden, wenn ich nicht irre, nicht Zinsaufbauend verrechnet.

    Das wird beim Tagesgeld so gemacht.

  12. Das steht aber bei denen auf der Seite:

    Zinseszinseffekt
    Erhöhen Sie Ihren Ertrag durch jährliche Zinsansammlung auf dem Festgeldkonto.

    Das habe ich nämlich auch erst überlesen. Aber da steht es: FESTGELDKONTO und nicht TAGESGELDKONTO.

  13. Fast – beim Festgeld werden die Zinsen immer auf das Tagesgeldkonto gutgeschrieben. Damit gelten leicht niedrigere Zinseszinsen. Auf ein Festgeldkonto kann generell kein Geld im Nachhinein eingezahlt werden.

  14. Also für mich ergibt der Rechner schon einen Sinn. Vielleicht nicht, wenn man 3 Monate und 5 Jahre vergleicht. Aber bei Anlagen ab 2 oder mehr Jahren im Vergleich hat der Rechner für mich schon eine Daseinsberechtigung 😉

    Ach, wegen eurer Zinseszins-Diskussion:

    Bei jährlicher Zinszahlung werden die Zinsen auf dem FESTGELDKONTO gutgeschrieben und bringen doch auch Zinseszinsen.

    Nach dem ersten Jahr wären es dann 20600 Euro, die dann für ein weiteres Jahr mit 3 Prozent verzinst würden. Also käme man doch bei der jährlichen Zinsauszahlun am Ende auf 21218 Euro. Also insgesamt 1218 Euro Zinsen. Oder liege ich nun daneben? *g

  15. @Hopper – Was soll aber der Anlagevergleich und die Besserzinsberechnung von 3 Monate Tagesgeld und 5 Jahren Festgeld – das macht einfach keinen Sinn, da es keine vergleichbare Anlage ist. Beim Tagesgeld wird man NIE einen Festgeldähnlichen Zins (zur selben Zeit) erhalten.

    Man sollte einfach die Zinsen beim Tagesgeld und Festgeld vergleichen und sich dann im Klaren werden wie lange man sein Geld entbehren kann – oder man verwendet einen solchen Anlagerechner und wartet halt 20 Jahre, bis der gewünschte Zins vielleicht mal eintritt.

  16. Fast – bei monatlicher Zinszahlung kann man die so vorzeitig erhaltenen Zinsen natürlich wieder bei der selben Bank oder bei einer anderen bspw. in ein Tagesgeldkonto investieren – dann erhalte ich den bekannten Zinseszins Effekt – durch diesen vermehrt sich das vorzeitig ausgezahlte Geld weiter.

    Bspw. kann man die montl. ausgezahlten Zinsen des 2 Jahres Festgeldes – bei 20.000€ sind dies 49,17 im Monat in das Bank of Scotland Tagesgeldkonto mit 2,20% Zinsen investieren. So erhalte ich nach 24 Monaten 1205,30 inkl. Zinsen – dies sind 30,50 mehr als als ohne Zinseszinsen. Leider aber nur 5€ mehr als bei der jährlichen Auszahlung.

    Wenn die Tagesgeldzinsen aber weiter steigen sollten, steigen damit gleichzeitig auch die Zinseszinsen!

  17. „Tipp: Da Sie die Wahl zwischen monatlicher und jährlicher Verzinsung haben, können Sie ihr Geld aufgrund des Zinseszinseffekts bei monatlicher Verzinsung noch etwas vermehren.“

    Ist beim Angebot der BoS mit den zwei unterschiedlichen Verzinsungen schlicht falsch.

    Beim Beispiel 10.000 € in 24 Monaten erhält man sogar rund 28 € weniger aufgrund der 0,05% geringeren Verzinsung.

  18. Äh,

    mit eurem kann ich Anbieter vergleichen. Das war es auch schon.

    Einen direkten Vergleich von Zinssätzen in unterschiedlichen Anlagezeiträumen und dem damit verbundenen MUSS-Zins, um die Minderzinsen bei kürzere Anlagezeiträumen im Vergleich zu den längeren auszugleichen, finde ich bei euch nicht. Oder ich bin blind. 😉

  19. Einfach ein Konto bei der Bank of Scotland eröffnen – dann erhalten Sie ihre Zugangsdaten mit Kontonummer und der Bankleitzahl. Die Bankleitzahl der Bank of Scotland 502 205 00 ist kein ausländisches Bankkonto, sondern als Bank of Scotland Frankfurt festgelegt. Damit benötigen sie keine Sepa Überweisungen, sondern eine ganz einfache inländische Überweisung oder Einzugsermächtigung reicht aus.

  20. Guten Tag,

    ich bin deutscher Staatsbürger und habe ein normales Sparkassen Konto. Wie kann ich nun Geld auf ein (potentiell angelegtes) Festgeldkonto der Bank of Scotland überweisen? Kann ich das als normale SEPA ÜBerweisung machen?

    Freundliche Grüße

  21. @ Lars:

    Na, das kommt drauf an, was man vermutet. Ich persönlich warte auf die 5 vor dem Komma. Ansonsten ist klar: Je länger der Zinssatz von 4,25 Prozent als höchster Zinssatz bei 5 Jahren bestehen bleibt, desto größer die Chance, innerhalb der 5 Jahre keine Zinsen zu verschenken.

    Einfache Rechnung: 10000 Euro legst du nun bei 4,25 % an.

    Sagen wir, die Tagesgeldzinsen bleiben bei 2,2 %.

    Also würdest du in den ersten beiden Jahren insgesamt im Vergleich zum Tagesgeld 410 Euro mehr Zinsen machen.

    Gehen wir nun davon aus, dass sich die Zinsen nach diesen ersten beiden Jahren ziemlich nach oben bewegen und es gibt Angebote von 5,2 Prozent, würdest du dann in den weiteren 3 Jahren 285 Euro weniger Zinsen machen. Insgesamt aber nach den 5 Jahren aber 125 Euro mehr Zinsen machen.

    Also ein wenig Spekulation ist immer dabei. Steigen die Zinsen wieder? Wann? Auf wieviel Prozent?

  22. Also ich finde nicht, dass es ein gutes Angebot ist. Die Bank gibt doch schon selbst beim Tagesgeld nur 0,8 Prozent weniger. Also wieso sich dann 2 Jahre binden? Vor allem, wenn die EZB wohl dann spätestens Ende 2011/Anfang 2012 die Zinsen erhöht. Das, was ich nun mit den 3 Prozent gutmache im ersten Jahr der Anlagezeit, „verliere“ ich dann im 2. Jahr sicherlich, weil dann überall woanders die Zinsen höher sind.

    Außerdem hat die Bigbank schon seit geraumer Zeit diese Zinssätze bei 2 Jahren. Ok, ab 30.000 Euro. Dafür geben die aber auch bei größeren Beträgen 0,1 Prozent mehr. Also in diesem Falle wären es 3,05 Prozent bzw. 3,1 Prozent bei zwei Jahren.

  23. Da die EZB nicht erhöht hat und nun die 2 Jahre hier empfohlen werden… wie sieht es bzgl der neulich gestellten Frage mit den 5 Jahren, monatlicher Zahlung und der 20€ Gutschrift zum JETZIGEN ZEITPUNKT?

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