Fibank Festgeld

FibankDie bulgarische First Investment Bank AD (kurz: Fibank) ist seit Dezember 2013 beim Festgeldmarktplatz WeltSparen als Partnerbank gelistet und vertreibt darüber das Fibank Festgeldkonto für Anlegerinnen und Anleger aus Deutschland.

Das Festgeld bietet bei einer 12-, 24- ,36- oder 60-monatigen Anlagedauer eine sehr gute Verzinsung mit bis zu 1,20 %. Das Konto kann ab einer Mindesteinlage von 10.000 EUR und bis zu einem maximalen Anlagebetrag von 100.000 EUR eröffnet werden.

Die Zinsen im Überblick

Laufzeit in Monaten 12 24 36 60
Zinssatz p.a. in Prozent 1,05 1,20 0,75 0,75
Währung EUR EUR EUR EUR

Die Vorteile des Fibank Festgeldkontos

  • bis zu 75 € Neukundenbonus
  • bis zu 1,20 % Zinsen p.a.
  • Laufzeit: 12, 24, 36 oder 60 Monate
  • Einlagesumme: 10.000 EUR – 100.000 EUR
  • vorzeitige Verfügung jederzeit möglich
  • keine Kontoeröffnungs-, Verwaltungs- oder Überweisungskosten
  • keine automatische Verlängerung
  • 100% Einlagensicherung
  • Deutscher Kundenservice über WeltSparen

zum Fibank Festgeld bei WeltSparen

Verfügbarkeit und Verlängerung

Am Ende der Laufzeit können Sie das Festgeld je nach Wunsch verlängern, sich für ein anderes auf WeltSparen angebotenes Festgeld entscheiden oder sich Ihr Guthaben auszahlen lassen. Auch eine vorzeitige Verfügungüber die Festgeldeinlage ist jederzeit möglich, allerdings erhalten Sie dann keine Zinsen.

Kündigung und Wiedereinlage

Seit Mai 2015 kann das Fibank Festgeld, neben der regulären Anlage in Euro bei der 12-monatigen Laufzeit auch in der in Lew (Währung Bulgarien) angelegt werden.  Der Wechselkurs zum EUR ist bereits seit 1999 fix – ursprünglich war der Lew 1:1 an die Deutsche Mark gekoppelt, damit entspricht der fixe Umrechnungskurs Lew zu Euro genau dem Kurs der damaligen Deutschen Mark zum Euro, d.h. 1 EUR = 1,95583 Lewa. Beim Währungswechsel des Festgeldes entstehen Umrechnungskosten in Höhe von 0,05% des Anlagebetrages.

Weitere Fragen zum Festgeld beantwortet der deutsche Kundenservice von WeltSparen Montag bis Freitag in der Zeit von 08:30 Uhr – 18:30 Uhr unter der Berliner Telefonnummer +49 30 770 191 291.

Einlagensicherung

Die Kundeneinlagen bei der Fibank werden durch den bulgarischen Einlagensicherungsfonds zu 100% bis 100.000€ (BGN 196,000) je Kunde abgesichert.

Anmerkung

Die maximale Summe der bei der Fibank angelegten Gelder darf EUR 100.000,00 nicht überschreiten. Sollten Sie bereits Gelder bei der Fibank investiert haben, so reduziert sich die zulässige Maximaleinlage für dieses Festgeld um diesen Betrag.

Fibank Festgeld was last modified: Mai 28th, 2018 by Melanie Kamara

16 Kommentare

  1. Das Jahr seit Beginn der Vermarktung ist rum und jeder der damals für 1 Jahr und 2,90% angelegt hat, freut sich über eine schöne Zinsausschüttung…und nix ist passiert…immer dieses wild gemache von einigen „Finanzexperten“, dass es nicht sicher ist bla bla bla…

  2. Wäre es nicht sinnvoll zumindest solang es nicht mehr abschliesbar ist auch aus der Rangliste zu entfernen? Denn im Vergleich ist es ja schon hinderlich wenn man was sieht was es nicht gibt.

  3. Auch bei der Fibank in Bulgarien sind Einlagen zu 100% bis 100.000€ pro Anleger durch die europäische Einlagensicherung abgesichert. Da bei der Fibank über Weltsparen nur bis 100.000€ ein Konto eröffnet werden kann, sollte dies kein Problem darstellen. Im Zweifel kann man sein Konto auch jederzeit kündigen und dann in ein anderes Produkt investieren oder sein Geld abziehenen.

    Wir schreiben auch gerade eine Pressemeldung, die wir soeben von Weltsparen zur Situation in Bulgarien erhalten haben.

  4. Ich war auch anfangs am Überlegen, aber hatte kein Zutrauen zu einer Bank aus Bulgarien.-reines Bauchgefühl-
    Ich hoffe, dass von Tagesgeld-news nur seriöse Banken vorgeschlagen werden.
    Aber Im Moment sind ja die Zinsen eh mau.

  5. Achtung Hämde weg!

    In Bulgarien bekann bereits der Run um bei dieser FIBank Geld abzuziehen. Es soll sich um bis zu 500 Millionen handeln. Ähnliche Aktionen gabs auch bei anderen bulgarischen Banken. Wollte nur gewarnt haben.

  6. Keine Einlagensicherung hat so viel Kapital um im Fall eine „Systemrelevante“ oder mehrere kleine Banken die durch eine Verkettung unglücklicher Zustände in Geldnot geraten würden um alle Kundengelder auszuzahlen. Es wird ja nie öffentlich gesagt was wirklich drin ist in den Einlagensicherungen, da sonst keiner Vertrauen mehr in die Einlagensicherung hätte, aber wenn man manche Zahlen sich anschaut wie gering da die Absicherungen sind (Eigenkapital für Anleihen etc.) wird das auch beim deutschen nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein. Das das der Staat (Steuerzahler) abfangen kann wage ich mal wirklich zu verzweifeln egal in welchen Land. Natürlich ist die Absicherung rein Geld mäßig in Deutschland wesentlich höher (aber auch die Kundenansprüche in Falle einer Abwicklung) als in Bulgarien aber falls es wirklich zu einen großen Zusammenbruch kommen sollte (Bulgarien FIbank oder Deutschland Commerzbank) wird es denk ich quasi überall mit Krediten der EU abgesichert und damit auf alle Länder verteilt (je nach Einwohnerzahl).

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