Greensill Bank

Greensill Bank

Die Greensill Bank AG ist ein privates deutsches Kreditinstitut mit Sitz in Bremen. Die Bank kann auf eine lange traditionsreiche Geschichte zurückblicken. Gegründet wurde sie 1927, als NordFinanz Bank AG. Diesen Namen trug die hanseatische Bank bis ins Jahr 2014, seitdem firmiert sie unter dem Namen Greensill Bank AG. Grund dafür ist die mehrheitliche Übernahme der britischen Beteiligungsgesellschaft Greensill Capital.

Ihre Wurzeln liegen in der Finanzierung von Ratenkäufen, der sogenannten Teilzahlungsbranche. Heute agiert die Greensill Bank als Privat- und Geschäftskundenbank und deckt die gesamte Palette der üblichen Bankgeschäfte ab. Einen Fokus setzt die Bank auf das Einlagengeschäft von privaten und institutionellen Anlegern und Handelsfinanzierungen von global agierenden mittelständischen Firmenkunden.

Die Kernkapitalquote mit 24,02 % als auch die Gesamtkapitalquote mit 27,46 % liegen über den von der Finanzaufsicht geforderten Untergrenzen und stellen die Stabilität der Bank dar.

Folgende zwei Produkte werden aktuell angeboten

Einlagensicherung bei Greensill Bank

Spareinlagen sind durch die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) bis zu einer Summe von 100.000 Euro je Kunde abgesichert. Darüber hinaus erfolgt bei der Greensill Bank eine Absicherung durch den Bundesverbandes Deutscher Banken e.V. bis zu einem Betrag von 8 Millionen Euro pro Kunde.

Kooperation mit WeltSparen

Im Dezember 2016 gaben die Greensill Bank und der Geldanlagemarktplatz WeltSparen bekannt, dass sie im Rahmen ihrer Kooperation Anlegern zwei attraktive Festgeldkonten anbieten.

Greensill Bank was last modified: Juli 13th, 2018 by Tobias Schulze
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