Credit Europe Bank Konten wieder verfügbar

Credit Europe Bank Finanztest - Dauerhaft GutAb sofort können sich Kunden über die von Stiftung Warentest ausgezeichneten Konten der Credit Europe Bank freuen. Mit hohen 2,30% Zinsen beim Tagesgeld und bis zu 5,50% beim Festgeld wird jetzt um neue Kunden geworben.

So können sich nun alle Kunden über hohe Zinsen und neue Aktionen, insbesondere beim Festgeld, freuen.

Beim Tagesgeld sind die Zinsen seit mehreren Monaten konstant bei 2,30% geblieben und beim Festgeld gibt es nun sogar bis zu 5,50% bei einer Mindesteinlage ab nur 2.500€ . Nachfolgend finden Sie die Zinsstaffelung beim Festgeld nach Laufzeit:

  • 3 Monate – 2,00% p.a.
  • 6 Monate – 2,20% p.a.
  • 9 Monate – 2,20% p.a.
  • 1 Jahr – 2,40% p.a.
  • 2 Jahre – 3,25% p.a.
  • 3 Jahre – 4,25% p.a.
  • 4 Jahre – 4,50% p.a.
  • 5 Jahre – 4,75% p.a.
  • 7 Jahre – 5,25% p.a.
  • 10 Jahre – 5,50% p.a.

Neuerung: Beim Festgeld von 7 und 10 Jahren gibt es ab sofort die Möglichkeit der monatlichen Zinsgutschrift – dazu muss aber mindestens 20.000€ angelegt werden.

Alle Konditionen gibt es auf unserer Infoseite zum Credit Europe Bank Tagesgeld bzw. im zum Credit Europe Bank Festgeldkonto.

Credit Europe Bank Konten wieder verfügbar was last modified: Juni 24th, 2009 by Tagesgeld News

  1. Der Zinsenszinseffekt ist ja mit gerade mal 100 Euro Unterschied bei 20.000€ und 10 Jahren so marginal, daß man das glatt vergessen kann. Das wäre anders, wenn das Festgeld thesaurierend wäre. Und die Auszahlung von Zinsen steht dem Ansparen einer späteren Rente ja auch konträt gegenüber, schon weil man sich dann dauernd um möglichst gute Tagesgeldzinsen der Festgeldzinserträge kümmern muß, ganz zu schweigen von den im Vergleich zum Festgeld nichtmal halb so hohen Tagesgeldzinsen. Und die Thesaurierung erbächte bei 20.000€ in 10 Jahren satte 2000 bis 2500€ zusätzliche Rendite.

    Die monatliche Zinsauszahlung bringt’s nur, falls man eine Einmalanlage als Auszahlungsbasis einer Sofortrente nutzen möchte. Für’s Ansparen der späteren Altersrente sollte man besser eine Festgeldanlage mit Wiederanlage der Zinserträge zu gleichen Konditionen wählen, unabhängig von jährlicher oder monatlicher Zinszahlung.

    Oder stimmt mit meiner Rechnung vom 25. Juni etwas nicht?

  2. Wobei beim Festgeld schon eine kleiner Zinseszinseffekt zu spüren ist, denn die Zinsen des Festgeldkontos werden ja jeden Monat auf das Tagesgeldkonto überwiesen und dort gibt es ja auch Zinsen (Zinseszinsen). Ich denke das lohnt sich zum Teil schon.

  3. Naja glaubt wer dran, dass es in den nächsten 2-3 Jahren schon besser wird? Und wann gibt es wieder mehr als 5,5%?

    Ich finde das attraktiv, da ich mein Geld für die Rente anlegen möchte und ich daher immer Tagesgeldkonten bespare bis ich eine Summe x habe, die ich dann y Jahre im Festgeld anlegen kann, um mir so eine höhere Rendite zu sichern. Daher ist mir die Laufzeit egal. Hauptsache die Zinsen sind hoch und das Geld ist sicher angelegt.

    Das einzig blöde ist tatsächlich der fehlenden Zinseszinseffekt. Aber die maginal höhere Rendite beim Tagesgeldzins ist auch besser als gar keine.

  4. Ich denke auch Festgeld ist zwar für bessere Zinsen bekannt als Tagesgeld, aber mal im Ernst – für 10 Jahre legt doch keiner Geld an, oder? Es könnte ja auch sein, dass es in wenigen Monaten wieder 4% und mehr für 1 Jahr Festgeld gibt und da ist 12 Monate oder 24 Monate schon besser, sonst kommt man 10 Jahre nicht ran…

  5. -> Danny: Ja, kann ich mir vorstellen. Andererseits, und erstmal davon abgesehen, daß ich mir schlecht vorstellen kann auf was wesentliches meiner Ersparnisse 10 Jahre lang nicht in die Hände bekommen zu können: Die Zinserträge brauch‘ ich dann auch nicht unbedingt auf die Hand, schon gar nicht so regelmäßig. Und wenn schon quasi ein jahrzehnt(e)langer Rentenauszahlungsplan durch Einmalanlage, dann sollten die Ersparnisse selbst auch gleich mit „verfrühstückt“ werden – am besten so, daß am voraussichtlichen Lebensende alles so gerade verputzt ist. (-;=

  6. @Manni: Festgeldkonten mit Wiederanlage der Zinsen bei NIBC. Allerdings bin ich vom Theasurus kein Fan, da ich ja Zinsen zur freien Verfügungung haben möchte wenn ich schon Geld über mehrere Jahre anlege…

  7. Berechnen lässt sich alles und ich hab’s interessehalber gerade auch mal probiert für das Beispiel 20.000 Euro für 10 Jahre bei 5,5% und Anlage der Zinsen (jährlich 1100 Euro oder monatlich 91,67 Euro) als Tagesgeld zu 2,3%.

    Beim Jahresrythmus hat man nach 9 Jahren – die ersten Festgeldzinsen gibt’s ja nach einem Jahr – 11111,21 Euro auf dem Tagesgeldkonto. Zusammen mit den letzten Festgeldzinsen macht das also 12211,11 Euro.

    Beim Monatsrythmus hat man nach 9 Jahren und 11 Monaten 12248,93 Euro, zusammen mit den letzten 91,67 Euro macht das 12340,60 Euro.

    Macht also statt einem halben Tausender lediglich einen Hunderter Unterschied bei 20.000 Euro auf 10 Jahre. Aus Ertragssicht lohnt sich das also nicht, sondern das ist mehr eine optische Täuschung zwecks Kundenfang. Außer eben für den Spezialfall, daß man jetzt eine größere Summe zu festen Konditionen für lange Zeit anlegen möchte und gleichzeitig ab sofort eine monatliche Rente daraus beziehen möchte.

    Gibt es überhaupt Festgeldkonten mit sofortiger Wiederanlage der Zinserträge (Thesaurierung, da war gestern ein „e“ zuviel mit reingertuscht) zu den abgeschlossenen Festgeldbedingungen? Zu den genannten CEB-Konditionen hätte man dadurch statt jeweils etwas über 12.000 Euro Ertrag 14162,92 Euro beziehungsweise 14621,62 Euro. Da beträgt nicht nur der Unterschied zwischen jährlicher und monatlicher Verzinzung ein Vielfaches, sondern man hätte sowieso einen zwei bis zweieinhalb Tausend Euro höheren Ertrag. Und einfacher, bequemer und sicherer wär’s noch dazu.

    Gibt’s thesaurierende Festgelder oder machen das alle so wie CEB?

  8. Ja – das stimmt allerding. Wobei der Zinseszinseffekt dadurch nicht zu berechnen ist, da er sich aus gutgeschriebenen Zinsen vom Festgeld und stetigen Zinsen beim Tagesgeld (je mit unterschiedlichen Anlagebeträgen) zusammensetzt.

    Und da es beim Tagesgeld „nur“ 2,30% Zinsen gibt, ist der Zinseszisneffekt sogar geringer und kann (fast) vernachlässigt werden.

  9. Hallo Manni,

    denke, das ist so nicht ganz richtig. Durch die monatliche Zinsausschüttung können die Zinsen aus dem Januar die elf restlichen Monate auf dem Tagesgeldkonto verzinst werden. Auch wenn es den Zins dann erst am Ende des Jahres gibt..

  10. Hmm, schade, dann lohnt sich’s eigentlich nicht so richtig, wenn man das eben nicht als Rentenplan nutzt. Die Tagesgeldzinsen sind ja wesentlich niedriger, werden nur jährlich verzinzt, sodaß sich die Besserstellung durch die monatliche Verzinsung in Grenzen hält.

  11. Die Zinsen beim Festgeld über 20.000€ und bei 7 oder 10 Jahren Anlage werden nur auf das Tagesgeldkonto der CEB überwiesen. Daher ergibt sich leider kein Zinseszinseffekt…

    Aber man kann sich so jeden Monat über die Zinsen freuen…

  12. Die Wahlmöglichkeit der monatlichen statt jährlichen Verzinsung ist schon eine lohnenswerte Sache. Persönlich ist mir zwar überhaupt nicht danach Geld für 7 oder 10 Jahre wegzuschließen, aber ich hab‘ die Wirkung trotzdem gerade mal berechnet.

    Die Wiederanlage der Zinsen (Thesauriereung – kann bei CEB keine Aussage darüber finden) vorausgesetzt macht die monatliche Verzinsung bei 20.000 Euro und 10 Jahren fast einen halben Tausender aus! Die Rendite steigt von 5,5% auf 5,64% und der durschnittliche Wertzuwachs beträgt 7,31% statt 7,08%.

    Oder können bei der CEB-Festgeldanlage die Zinsen nur auf’s Referenz- oder Tagesgeldkonto ausgezahlt, nicht aber zu den Festgeldbedingungen diesem zugeschlagen werden? Dann wäre der Effekt geringer und es würde sich eigentlich nur dann lohnen, wenn man aus der Einmalanlage eine monatliche Rentenzahlung generieren möchte.

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