ERGO Direkt – 2,20% Zinsen für Monatsgeld und 2,30% Zinsen für Festgeld

ERGO Direkt Monats- und FestgeldAb heute, Montag, den 21.03.2011, gibt es 2 neue attraktive Geldanlageprodukte der ERGO Direkt Versicherungen – und zwar bekommen Sie 2,20% Zinsen für das Monatsgeld – eine Kombination aus Tagesgeld und Festgeld mit monatlicher Anlage und 3 Monaten Zinsgarantie, sowie bis zu 2,30% Zinsen für das klassische Festgeld.

Beim Festgeldkonto können Sie zwischen  6 und 12 Monaten Anlagedauer wählen und zudem haben Sie die Möglichkeit auch vor Ablauf der Zeit über ihr Guthaben zu verfügen – das bieten derzeit fast keine anderen Festgeldprodukte.

Nachfolgend finden Sie eine kurze Zusammenfassung der weiteren Vorteile dieser beiden Produkte:

ERGO Direkt Monatsgeld

  • 2,20% Zinsen
  • garantierter Zinssatz für 1 Quartal (01.04. – 30.06.2011)
  • Mindestanlagedauer: 1 Monat
  • monatliche Zinsgutschrift
  • Mindesbetrag: 500€
  • Maximaleinalge: 250.000€

ERGO Direkt Festgeld

  • wählbare Anlagedauer zwischen 6 und 12 Monaten
  • 6 Monate: 2,20% Zinsen
  • 12 Monate: 2,30% Zinsen
  • garantierter Zinssatz (01.04. – 01.06.2011)
  • Mindestbetrag: 5.000€
  • Maximalbetrag: 250.000€

Weitere Informationen zu diesen beiden Anlageprodukten finden Sie natürlich auch auf unseren Detailseiten ERGO Direkt Monatsgeld und ERGO Direkt Festgeld. Durch die neuen Konten kommt damit auch in unsere Vergleiche endlich wieder etwas mehr Dynamik – im Tagesgeld Vergleich ist die ERGO Direkt gleich an der Spitze mit vertreten und im Festgeld Vergleich bieten die Konten durchaus eine ernstzunehmende Konkurrenz.

ERGO Direkt – 2,20% Zinsen für Monatsgeld und 2,30% Zinsen für Festgeld was last modified: März 21st, 2011 by Anika Böttcher

20 Kommentare

  1. Ich denke auch nicht, dass man bei der Bank of Scotland übermäßig skeptisch sein muss. Zum einen gibt es ja bis mindestens 100.000 Euro die Einlagensicherung.
    Und zum anderen lässt es sich ja auch logisch begründen, dass die BoS immer Topzinsen bietet: Faktisch bietet sie zwar ein Tagesgeld an, sie kann mit dem Sparguthaben der Kunden aber viel langfristiger kalkulieren als andere Tagesgeldbanken, die im Ranking immer mal wieder schwanken. Denn die BoS kann davon ausgehen, dass die Kunden ihre Gelder bei ihr nicht kurzfristig im großen Stil abziehen werden, wenn sie sicher stellt, dass der Zinssatz immer Top ist. Somit kann sie in gewissem Maße mit dem Tagesgeld so kalkulieren als wäre es Festgeld. Zumindest erscheint mir persönlich das als Erklärung plausibel. Und viele weitere Faktoren gibt es natürlich auch noch.

  2. @Manni

    „Ein so gerade sechsstelliger Betrag bei der BOS geht ja noch in Ordnung, aber mehr sollte man bei 85.000 Pfund Einlagensicherung dort auch tunlichst nicht anlegen.“

    Warum denn, wenn doch kein Grund zur Sorge besteht ? 🙂

    …oder beunruhigen die Nachrichten aus England doch den einen
    oder anderen. Mich würde es schon schaudern, vor allem wenn ich
    mit meinen Geldern im wahrsten Sinne des Wortes FEST gebunden bin.

    Ob das Experiment EU nebst EURO gut ausgeht steht noch lange nicht
    fest und wenn nicht, dann ist alles möglich. Meine Gelder möchte
    ich dann nicht bei der britischen Einlagensicherung geltend machen.

    Schon alleine diese, zugegeben recht pessimistische Annahme, reicht
    mir aus, dieses Risiko zu meiden.

    Wie Sie (Manni) schon richtig bemerkten galt Kaupthing auch lange
    als sicher (was eine Einlagensicherung und/oder Rückzahlungsversprechen
    bei Einlagen/Anleihen wert ist, hängt letztlich von der Solvenz des
    Staates ab und da habe ich nicht nur bei den Griechen, Iren, Isländern,
    Portugiesen, Spaniern, Italienern, Amerikanern, also bei fast allen
    meine Zweifel.
    ist

  3. Na klar sollte die Einlage nicht zu hoch sein. Die Einlagensicherung ist schon ein wichtiges Argument. Ich habe noch 4 andere Online Bankkonten außer meinem Referenzkonto bei der Sparkasse , aber dort liegen die Zinsen zur Zeit zwischen 1,3 bis 2,1 Prozent. Auch bei einem dieser Konten liegt Geld und dort kommt Geld drauf wenn die Einlagen bei der BOS zu hoch werden. Sollte ich bei der BOS Festgeld anlegen dann denke ich an 90000 € und die monatliche Zinsauszahlung werde ich abziehen für eine andere Anlage.Aber mal abwarten was der nächste Monat bringt , die Zeichen deuten auf Zinserhöhung hin. Mir soll es recht sein. Auch meine Sparkasse hat mehrfach versucht mir eine Vermögensanlage aufzuschwatzen bis sie gemerkt haben – das wird nichts. Ich habe denen einfach gesagt ich kümmere mich selbst um mein Vermögen und wenn es denen nicht passt dann werde ich mir ein neues Girokonto zulegen. Danach hatte ich Ruhe.

  4. „… noch nicht enttäuscht.“ ist (k)ein gutes Fazit. Auch Kaupthing und Konsorten haben niemanden enttäuscht, solange es sie gab. <-;<

    Ein so gerade sechsstelliger Betrag bei der BOS geht ja noch in Ordnung, aber mehr sollte man bei 85.000 Pfund Einlagensicherung dort auch tunlichst nicht anlegen.

    Die Warnhinweise der Hausbank sind selbstredend rein interessengetrieben und zudem falsch. Genau selbstredend wäre es absurd für die Hausbanken die besser verzinsenden Online-Banken mit ähnlichen Zinssätzen anzugreifen. Ohne lokal wesentlich dazugewinnen zu können – da sind sie ja sowieso ganz groß – müssten sie ja auch ihren Bestandskunden statt bisher 0,3% dann 2,3% oder ähnlich zahlen und das ginge dann unnötig ins Geld. Hausbanken, ihre Tarife und ihre Zinsen sind eben für die breite, bequeme Masse.

    Mir liegt’s fern die BOS zu kritisieren. Genausowenig würde ich sie aber jenseits ihres Zinssatzes pauschal lohnen oder ihr Tun und Handeln rechtfertigen wollen. Was hinter den Kulissen einer Bank passiert, wie und warum man auf bestimmte Gebühren oder Zinsen kommt, wie zuverlässig oder langlebig eine Bank oder auch nur ein Finanzprodukt ist, da steckt man nicht drin.

    Übrigens bietet die BOS relativ gute Zinsen nicht nur hier in Deutschland. In Holland zahlen sie sogar 2,5%, ebenso wie NIBC und drei weitere Banken.

  5. Richtig so. Ich habe einen 6-stelligen Betrag bei der BOS und kein schlechtes Gefühl dabei. Natürlich beobachte ich mehrmals täglich den Finanzmarkt auf Neuigkeiten und Entwicklungen um rechtzeitig reagieren zu können. Ich bin sogar am überlegen ob ich das Geld bei der BOS als Festgeld auf 5 Jahre mit monatlicher Zinsauszahlung anlege , warte aber erst einmal den April ab was die EZB vorhat. Also Leute nicht so ängstlich – die BOS hat mich noch nicht enttäuscht.

  6. @ EL Supremo

    So lange man maximal den Betrag anlegt, der von der Einlagensicherung abgedeckt wird, ist doch alles in Butter. Sollte dann wirklich mal was passieren, ist man auf der sicheren Seite. Dies gilt nicht nur für die Bank of Scotland, sondern für jede andere Bank ebenso.

  7. Bei der BoS besteht überhaupt kein Zweifel – die Bank versteht es einfach dem Kunden gute Zinsen zu bieten – nur weil sich Kunden von anderen Banken an der Nase herumführen lassen, bedeutet dies nicht, dass die BoS schlecht ist – ganz im Gegenteil.

  8. Bislang gibt es tatsächlich nichts gegen die BoS zu sagen.

    Ich kann nur sagen, dass ich in meinem engeren Familienkreis und
    erweitertem Freundeskreis jedoch niemanden zur BoS geraten habe
    oder dies noch tun werde.

    Ich halte mittlerweile alles für möglich und wenn auch nur der
    kleinste Zweifel besteht (und der besteht hier einfach) dann
    Safety first. Es stellt sich sicherlich jeder die Frage warum
    die BoS hier in Deutschland so umtriebig ist und stets an der
    Zinsspitze im privaten Geldmarktbereich agiert.

    Eine Antwort muß hier wohl jeder selbst finden.

  9. Das typische Gebahren vieler lokaler Hausbanken – selbst die Dispozinsen ins Unendliche erhöhen, ihren eigenen Kunden keine Tagesgeldzinsen zahlen und dann noch die Top-Angebote schlecht machen.

    Peinlich – anstatt die Konkurrenz schlecht zu machen, sollte man lieber mit eigenen guten Produkten angreifen – aber das ist nicht die Stärke der 08-15 Bank 😉

  10. Heute riet mir meine HAUSBANK von der Bank of Scotland ab! Sehr gefährlich…! „Warum glauben Sie wohl, warum die so hohe Zinsen
    zahlen?“ Sprach -man! Und noch einiges mehr…!
    Daraufhin überwies ich 2.000,–Euro an die Bank of Scotland, auf mein
    Tagegeld-Konto.
    Dazu muß man wissen: diese HAUSBANK zahlt 0,3%.
    Und sie fand Griechenlandanleihen – eher empfehlenswert!!
    -Hat jemand dazu einen Kommentar?

  11. Bestes Beispiel dafür ist die Advazia Bank – dort gibt es für Neukunden immer 1-2 Monate einen hohen Zinssatz, der nach der Aktion um mehr als die Häfte gekürzt wird – völlig sinnbefreit. So kann man doch nie Bestandskunden gewinnen.

  12. Die scheinen nun wirklich alles zu tun, dass die Leute die wenigste Zeit von den Zinsen profitieren.

    Ich verstehe zum Teil diese Lockangebote generell nicht. Man bietet für einen bestimmten Zeitraum (Beispiel 2 bis 3 Monate) einen höheren Zins als andere Banken an.

    Ok, damit lockt man den ein oder anderen an. Und dann? Wenn der kurze Zeitraum mit dem höheren Zins zu Ende ist, und die Zinsen bei der Bank wider unter den Zinsen der anderen Banken liegen, verschwinden doch alle wieder mit ihren Geldern. Oder spekuliert man darauf, dass der ein oder andere Kunde „hängenbleibt“?

    Ich habe die Erfahrung gemacht, nachdem ich so einen zeitlich begrenzten Sonderzins als Neukunde ergattert habe, plötzlich das Telefon klingelte, und ein Anlageberater dieser Bank mir sonstwas verkaufen wollte.

  13. Das von @Henning zitierte ist mir auch aufgefallen und wäre für mich ein absolutes No-Go.

    Außerdem sind 3 Monate Zinsgarantie doch lächerlich. Andere Mitbewerber wie Cortal Consors oder DAB Bank bieten hier mittlerweile doch 12 Monate Zinsgarantie auf Tagesgeld.

    Und die 0,1% mehr Zinsen sind doch “ Peanuts “ und nicht der Rede wert…

  14. Nein, das reicht trotzdem nicht aus:

    „Bis zum 20. Tag eines Monats können Sie zum Beginn des nächsten Monats einen MAXI-ZINS-Vertrag abschließen. Ab dem 21. Tag des Monats ist der Abschluss frühestens zum Beginn des übernächsten Monats möglich.“

    (Zitat von der Homepage)

  15. Wenn man das Konto heute eröffnet und die Unterlagen einsendet, sollte das Konto bis Anfang nächster Woche bereit sein – das sind noch 8 Arbeitstage – das sollte aber locker ausreichen.

  16. Eins ist aber ungünstig beim Monatsgeld.

    Zitat:

    „Einzahlungen sind jeweils zum Monatsersten möglich. “

    Toll, heute ist der 22. Mit Sicherheit werde ich die Unterlagen nicht bis zum 31.03. hier haben um am ersten schon was einzahlen zu können.

    So bleiben mir als nur Monat Mai & Juni übrig um von den 2,2% zu profitieren. Und was danach an Zinsen kommt ist noch nicht bekannt?

  17. Lebensversicherer laufen die Kunden weg, bzw. kommen erst
    gar nicht mehr. Die Niedrigzinspolitik der FED und EZB
    wirken auf diese Branche m.E. katastrophal.
    (Stichwort: Mindestverzinsung LV)

    Es würde mich nicht wundern, wenn in den nächsten Jahren
    einige der LV-Anbieter in Schwierigkeiten geraten.

    An Pleiten glaube ich nicht, da zuvor diese Kanditaten
    von den Großen geschluckt werden.

    Die Angebote im Tagesgeldbereich sind ein hilfloser Versuch
    den Kapitalabfluß zu stoppen. Diese Konzerne können im übrigen
    gar nicht mehr im LV-Geschäft profitabel arbeiten, da die
    Altverträge mit 3 bis 4% Verzinsung auf das Deckungskapital
    kaum verdient werden können. Die Stornoquote dürfte das
    Schlimmste verhindern oder verhindert haben.
    (War schon immer das lukrativste Verhalten von klammen
    Versicherungsnehmer)

  18. Hört sich ja soweit super an mit dem Tagesgeld. Besonders da es monatliche Zinsgutschriften gibt. So hat man eine schöne Zinseszinsrendite.

    Aber gehört diese Bank auch der deutschen Einlagensicherung an?

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