norisbank Top-Zinskonto

norisbank Logo

Die Deutsche Bank Tochter norisbank bietet mit ihrem Top-Zinskonto ein klassisches Tagesgeldkonto am Deutschen Markt an. Mit einen Zinssatz von 0,05 % belegt das Konto einen der letzten Plätze in unserem großen Tagesgeldkonto Vergleich. Der Zinssatz ist für sowohl für Neu- als auch Bestandskunden gültig.

Das Top-Zinskonto kann ohne eine Mindest- sowie Maximalanlagesumme eröffnet werden. Zu beachten ist lediglich, dass die Ersteinlage ausschließlich über eine Überweisung direkt von Ihnen oder per Übertrag zulasten eines Ihrer Konten erfolgen kann. Wie bei Tagesgeldkonten in der Regel üblich, können Sie den Anlagebetrag jederzeit in beliebiger Höhe durch Überweisung bzw. Übertrag oder auch regelmäßig per Dauerauftrag erhöhen. Die Zinsausschüttung erfolgt quartalsweise.

Das norisbank Tagesgeldkonto im Überblick

  • 0,05 % ab dem 1. Euro
  • für Neu- und Bestandskunden
  • täglich verfügbar
  • ohne Kontoführungsgebühr
  • keine Mindestanlage
  • Onlinekontoführung
  • vierteljährliche Verzinsung
  • 100% Einlagensicherung
    (ca. 68,645 Mio. Euro pro Kunde – Stand: 11.01.2016)

Stand: 03.07.2017

Zum norisbank Top-Zinskonto

Sparer verfügen über ihren Anlagebetrag ausschließlich über ihr vereinbartes Referenzkonto, bei dem es sich um ein inländisches, auf den Kontoinhaber lautendes Konto handeln muss. Auszahlungen oder Umbuchungen dürfen nur zugunsten des Referenzkontos erfolgen. Auszahlungen können täglich vorgenommen werden.

norisbank Top-Zinskonto was last modified: Juli 3rd, 2017 by Tagesgeld News

19 Kommentare

  1. Tja, die gute Noris Bank, was ist nur aus ihr geworden … Damals gestartet mit über 4 %, heute noch traurige 1,1 % … Und das dreiste ist, sie nennen es noch immer „Top-Zinskonto“! Meiner Meinung nach würde „Schrott-Zinskonto“ besser passen … Gruß, der Christian 🙂

  2. Die norisbank bietet derzeit einen Zinssatz von 2,35% für Neukunden mit Zinsgarantie bis zum 02.01.2012 aufs Tagesgeld.
    Auch wenn dies keinen Spitzenplatz im Vergleich bedeutet, ist es kein schlechtes Angebot und sollte hiermit erwähnt werden.

  3. @ Christian: Ich stimme zu – Löschen (einfache formlose Kündigung) ist auch deshalb grundsätzlich sinnvoll, um ggf. später mal wieder (nach Wartefrist-Ablauf) an einer Neukunden-Sonderaktion teilnehmen zu können, wie hier bei der befristeten 2,31%-Aktion!
    Aber das habe ich selber bisher aus Bequemlichkeit versäumt … 😉 Nach dem offiziellen Ende der vorher längst schon fragwürdig gewordenen Top3-Zinsgarantie war ja absehbar nicht mehr mit interessanten Norisbank-Tagesgeldzinsen zu rechnen.
    Gruß zurück, Ralf

  4. @ Ralf: Hab auch bei der Noris Bank ein seit ewig nicht genutztes Konto, und die bevorstehende Ankündigung einer Erhöhung auf ATEMBERAUBENDE (!) 1,35% macht mich schon echt kribbelig … Nee, mal im Ernst, die waren früher mal wirklich TOP, aber jetzt … Werde mein Konto da besser endgültig kündigen, bevor ich mich völlig lächerlich mache, bei „denen“ ein Tagesgeld zu haben … Gruß, der Christian 🙂

  5. Nun auch bei der Norisbank eine positive Tendenz der Tagesgeldzinsen – auf deren deutlich niedrigerem Niveau, aber immerhin …
    Ich erhielt nämlich heute als Bestandskunde (mit seit langem ungenutzten Tagesgeldkonto) per Brief die Nachricht, daß der Standard-Tagesgeldzins ab 29.07.11 von 1,10% auf 1,35% erhöht wird.

    Andererseits beendet die Norisbank ja am 31.07.11 ihre Tagesgeld-Sonderzins-Aktion mit wesentlich besseren 2,31% …
    http://www.tagesgeld-news.de/tagesgeld/norisbank-erhoeht-tagesgeldzinsen-auf-231/

  6. Derzeit gibt es leider NUR für Neukunden interessante Angebote und deshalb sind diese auch die Regel und nicht die Ausnahme. Lässt man Neukundenangebote raus, dann ist der Vergleich bis auf 2-3 Konten leer. Das ärgert uns zwar auch, man kann aber leider nichts dagegen tun. Ähnlich wie bei Handy- oder DSL Tarifen gilt der Satz: Nach Ablauf der Aktion kündigen, um eine gutes Neukundenangebot zu bekommen.

  7. Bitte hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen: die Top 3 beim Tagesgeld bieten die hohen Zinsen nur für Neukunden, zeitlich begrenzt und bei maximaler Anlagesumme an; danach gibt’s Peanuts…

  8. @Manni

    Sie können getrost davon ausgehen, dass die Banken nichts aber
    auch gar nichts ohne Vorteilsnahme tun.

    Die Postbank rechnet, im Gegensatz zu den allermeisten Banken,
    mit der englischen Methode, weil es ihnen ein paar Eurofünzig
    bringt. Dies bei einigen Millionen Kunden über die Jahre läppert
    sich.

    Ich bin auch nur draufgekommen, weil ich mir zu Anfang mal
    eine Kontokorrent-Abrechnung incl. Zinsberechnung der SparCard
    zusenden ließ. (Die Zinsgutschrift stimmte mit meiner Berechnung
    um ca. 3 Euro nicht überein). Selbstverständlich zu meinen
    Ungunsten.

  9. Bei der englischen Zinsberechnungsmethode wird der Jahreszins auf die tatsächliche Jahrestageszahl heruntergebrochen, also mal 365, mal 366 Tage, mal 28, mal 30, mal 31 Zinstage pro Monat. Bei der deutschen Zinsberechnungsmethode wird der Jahreszins auf immer 30 Zinstage pro Monat (auch im Februar) beruntergebrochen, dementsprechend 360 Zinstage pro Jahr. Es gibt auch noch weitere Zinsberechnungsmethoden.

    Man kann nichtmal sagen, daß die eine oder die andere generell besser ist. Ihre Auswirkung auf die gezahlten Zinsen zu berechnen würde sich wohl nur dann lohnen, wenn man quasi tagtäglich sein Geld hin und her schöbe. Auf’s ganze Jahr gerechnet kommt ja bei allen das gleiche heraus und bei unterjährigen Verschiebungen ist der Effekt minimal bis egal. Im Tagesgeldbereich verbietet sich eine häufige Verschiebung ja schon wegen den währenddessen immer anfallenden zinsfreien Tagen, durch den Weg über’s Referenzkonto ja sogar doppelt.

  10. @ El Supremo
    Ui das kenn ich nicht, was ist der Unterschied zwischen englischer und deutscher Zinsberechnung? Wird der Kalender anders interpretiert?

  11. @Tamara

    „Die Zinsen wurden schon mal falsch ausgerechnet“.

    Dass die Norisbank zu den, sagen wir mal wohlwollend und sehr
    freundlich eher zu den schlechteren Banken gehört ist denke
    ich Konsens.

    Dass diese die Zinsen falsch berechnen halte ich für eine sehr
    gewagte Aussage. Meist liegt es an den Kunden (also in Ihrem
    Falle an Ihnen :-)) wenn die errechneten Werte nicht übereinstimmen.

    Am Anfang fühlte ich mich auch gelegentlich über den Tisch gezogen.
    Da ich bis auf denn Cent meine eigene Vermögensstruktur nebst
    Zinsen über Formeln und Dateiverknüpfungen täglich errechnen lasse.

    Am Jahresende stimmte zu Beginn fast nichts, obwohl ich extrem
    genau bin. Wie oben erwähnt lag es immer an mir (nach Prüfung
    der Valutierungen, Zinsberechnungsart (also ob englisch, deutsch)

    Die Postbank zum Beispiel rechnet englisch usw.

    Die Zinsberechnungen erfolgen maschinell und entziehen sich deshalb
    immer menschlicher Manipulation.

    Die fehlende Transparenz bei der Norisbank mit der Zinssatzhistorie
    entschuldigt dies aber nicht.

  12. @ Tamara: Kann ich nur bestätigen! Habe sit Jahren das „TopZins-Konto“(Keine Sorge, mehr als ein „Fuffi“ ist da nicht mehr drauf!), in Sachen Transparenz taugt deren Kontoauszug leider nüscht! Naja, und die 1,1 % sind mittlerweile sogar UNTER Leitzins-Niveau, überlege mir so gesehen, ob ich die letzten 50 Euro nicht lieber auch vor denen in Sicherheit bringen soll … 🙂

  13. Die Noris-Bank ist überhaupt nicht transparent. Auf der Vierteljährlichen Abrechnung stehen nie die Zeiten der Zinsveränderung, so das man es gar nicht richtig nachrechnen und überprüfen kann. Die Zinsen wurden schon mal falsch ausgerechnet.

Schreibe einen Kommentar zu Tagesgeld-News.de Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

eMail: