Positive Rendite: Die Besten Zinsangebote

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Die Anzahl an Banken und Sparkassen, die ein Verwahrentgeld für Einlagen auf Tagesgeld- oder Girokonten einführen, steigt stetig. Nach einer Untersuchung des Verbraucherportals biallo.de zeigt, dass mittlerweile 190 Geldhäuser Negativzinsen für Privatkunden berechnen. Die meisten Geldhäuser meiden die Begriffe “Strafzins” oder “Negativzins” und sprechen lieber vom Verwahrentgeld. Der Begriff bildet das Gegenteil zu regulären Zinsen, die auf Erspartes erhoben werden. Bei Negativzinsen verliert der Sparer über den Zeitraum einen gewissen Prozentsatz des angelegten Geldes, welcher an die Bank oder die Sparkasse geht. Strafzinsen vermeiden Wer von Negativzinsen betroffen ist, sollte nicht untätig bleiben, sondern handeln. Unser Tages– und Festgeld-Vergleich zeigt