Sie haben die Wahl – BankingCheck sucht die besten Finanzprodukte und Anbieter des Jahres

Starten wir mit einer einfachen Frage: Hat Sie in den vergangenen Monaten eines Ihrer Finanzprodukte, ob Girokonto oder Robo-Advisor derartig überzeugt, dass Sie Ihre Erfahrungen mit vielen Menschen teilen möchten? Oder sind Sie Anbieter von Finanzdienstleistungen und würden gerne wissen, wie Ihre Kunden Sie im Durchschnitt bewerten?

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Tagesgeld-Vergleich Dezember 2016

Zum letzten Mal in diesem Jahr informieren wir wieder über die Zinsanpassungen des vergangenen Monats. Es gab zwar insgesamt wenig Veränderungen, außer dass einige Anbieter, statt ihre Zinssätze zu senken, ihre Mindesteinlagesummen anhoben – trotzdem aber sorgten die vergangenen Wochen auch für einige positive Überraschungen.

Alle Angebote in unserem TOP 3-Ranking der besten Tagesgeldzinsen werden mit einem Zinssatz von mindestens 1,00 % vergütet. Möglich macht das die Consorsbank, die sich dank ihrer Zinsanpassung auf 1,00 % maximal den zweiten Platz sichern konnte. Die ING-DiBa verzinst zwar auch mit einem Prozent, allerdings schüttet sie im Vergleich zur Consorsbank die Zinsen jährlich aus und bietet eine viermonatige Zinsgarantie. Neukunden erhalten bei unserer neuen Zweitplatzierten eine Zinsgarantie für volle sechs Monate. Unverändert von der Spitze grüßen wie bereits in den vergangenen vier Monaten die Volkswagen Bank und Audi Bank mit einem Spitzenzinssatz von 1,10 %

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Tagesgeld-Angebote November 2016

Tagesgeld-Angebote September 2016

Der Oktober war kein guter Monat für Tagesgeld-Anleger, da die allgemeine Niedrigzinsphase weiter anhielt. Die meisten Banken senkten ihre Zinsen für Tagesgeldkonten, was auch zu kleinen Anpassungen bei unseren Top 3 führte.

Die Banken von Volkswagen und Audi konnten ihre Poleposition verteidigen und auch auf dem zweiten Platz gab es keine Veränderungen zum Vormonat. Diesen teilen sich weiter die ING Diba und die FiBank. Bewegung gab es allerdings auf dem dritten Platz. Die Renaultbank verabschiedet sich aus den TOP 3 und überlässt den dritten Platz der maltesischen FIMBank, die über den Anlegerservice ZINSPILOT verfügbar ist.

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BankingCheck Award 2016 – Nur noch wenige Tage bis zum Abstimmungsende

BankingCheck Award 2016 - Jetzt mitmachen und bewerten!Auch in diesem Jahr möchten wir unsere Leser wieder auf das Abstimmungsende des BankingCheck Awards aufmerksam machen!  Unser Partnerportal BankingCheck – das Bewertungsportal der Finanzindustrie – zeichnet jedes Jahr mithilfe der Finanzkunden die besten Banken, Finanzdienstleister, Versicherer sowie Finanzprodukte (u.a. Tagesgeld und Festgeld) aus.

Um auch Ihrem Favoriten ihre Stimme zu geben, haben Sie noch bis einschließlich 30. April 2016 die Möglichkeit eine Bewertung abzugeben und so den Unternehmen zu einen der begehrten BankingCheck und erstmalig auch eKomi Awards zu verhelfen. „BankingCheck Award 2016 – Nur noch wenige Tage bis zum Abstimmungsende“ weiterlesen

BankingCheck Award 2016 – Jetzt die beste Bank des Jahres wählen!

BankingCheck Award 2016Auch in diesem Jahr möchten wir unsere Leser wieder auf den Abstimmungszeitraum des BankingCheck Awards 2016 aufmerksam machen. Unser Partnerportal BankingCheck, das Bewertungsportal für die Finanzindustrie, ruft jährlich mit dem BankingCheck Award zur Wahl der besten Banken, Versicherer und Finanzdienstleister sowie deren Produkte auf und zeichnet in diesem Rahmen – mittlerweile bereits zum 5. Mal  – die beliebtesten Anbieter aus.

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BankingCheck Award 2015 – Wählen Sie jetzt die beste Bank des Jahres

BankingCheck Award 2015Es geht wieder los! Das Startsignal zum BankingCheck Award 2015 wurde am 1. Januar 2015 eingeläutet. Damit haben Sie wieder die Möglichkeit Ihre Bank oder Finanzdienstleister zum besten Anbieter des Jahres zu wählen. Bereits seit einigen Jahren unterstützen wir unser Partnernetzwerk BankingCheck – dem Bewertungsportal für alle Banken, Versicherungen, FinTechs, Start-Ups und Finanzdienstleister sowie deren Produkte – dabei den BankingCheck Award bekannt zu machen und Sie für eine Stimmenabgabe zu begeistern.

Bereits zum 4. Mal in Folge findet der BankingCheck Award statt. Über die Jahre wurde der Award immer umfangreicher und so nahmen beim letzten Award schon mehr als 40 Banken und Finanzdienstleister aktiv an der Aktion teil und konnten ihre Kunden in 21 Kategorien abstimmen lassen und ihrer Bank oder ihrem Finanzdienstleister zu einem Sieg verhelfen. So konnte das Bewertungsportal BankingCheck im letzten Jahr mit mehr als 15.000 Kundenbewertungen im Abstimmungszeitraum vom 1. Februar bis zum 31. Mai 2014 einen neuen Rekord aufstellen.

Der Abstimmungszeitraum des diesjährigen BankingCheck Awards begann am 1. Januar und endet am 30. April 2015. BankingCheck sucht nun erneut die „Besten Finanzprodukte“ in 10 Produktkategorien (Tagesgeld, Festgeld, Girokonto, Depot, Ratenkredit, Autokredit, Kreditkarte, Mietkaution, Baufinanzierung, P2P-Kredit) sowie die „Besten Banken / Anbieter“ in den folgenden Bereichen:

  • Beste Direktbank
  • Beste Regionalbank
  • Beste Filialbank
  • Beste Nachhaltige Bank
  • Bester Online-Broker
  • Bester Kreditmarktplatz
  • Bester Festgeldmarktplatz
  • Bester Kurzzeitkredit Anbieter
  • Bester Payment Dienst
  • Bester Mietkaution Anbieter
  • Beste Versicherung

Jetzt auf BankingCheck bewerten

Neben den regulären Kategorien können die Kunden darüber hinaus wieder Sonderpreise für Berlin in folgenden Kategorien vergeben: Bank Berlin, Tagesgeld Berlin, Festgeld Berlin, Girokonto Berlin, Kreditkarte Berlin, Depot Berlin, Kredit Berlin, Autokredit Berlin, Baufinanzierung Berlin und Mietkaution Berlin. Der aktivste Anbieter wird beim Award 2015 wieder mit dem Preis „Beste Kundentransparenz“ prämiert.

Bulgarische Fibank – aktuelle Meldung von Weltsparen

Fibank InfosNach einer etwas undurchsichtigen Nachrichtenlage gestern Nachmittag und Abend bezüglich der Sicherheit und Stabilität der bulgarischen Banken, einem möglichen Bankenrun und Meldungen zum Vermarkter Weltsparen, hat sich dieser auf unsere Nachfrage gestern Abend umgehend zu Wort gemeldet.

Dr. Frank Freund, CFO von Weltsparen, hat uns weitere Infos und eine erste Pressemitteilung zur Situation in Bulgarien zukommen lassen. Bisher gibt es leider noch keine weiteren und vor allem verlässliche Quellen zur Situation, daher geben wir Ihnen die Pressemeldung im Original weiter:

Aktuelle Informationen zur Situation in Bulgarien

Berlin, den 27. Juni 2014. Die bulgarische Corporate Commercial Bank aus Sofia wurde in Folge von in der Öffentlichkeit gestreuter Gerüchte über die wirtschaftliche Situation der Bank und der mutmaßlich dadurch beeinflussten Liquiditätslage am 22. Juni 2014 zur Stabilisierung der Situation unter Verwaltung der Bulgarischen Nationalbank gestellt. Das Institut ist trotz der Situation weder insolvent, noch musste Stand heute die Einlagensicherung für Kundeneinlagen aufkommen. Die nun erforderlichen Prüfmaßnahmen sollen bereits bis zum 20. Juli dieses Jahres durchgeführt sein, so dass die Bank am 21. Juli 2014, um 9 Uhr Vormittag ihre Geschäfte planmäßig wieder aufnehmen soll.

Die Europäische Kommission hat sich lobend über diese Entscheidung und den entschlossenen Eingriff der bulgarischen Behörden zur schnellen Stabilisierung der Situation geäußert. Die Pressesprecherin des Binnenmarkt-Kommissars Michel Barnier, Chantal Hughes, betonte, dass die bulgarischen Behörden schnell und entschieden reagiert hätten, um die Auswirkung dieses Ereignisses zu begrenzen. Nach übereinstimmender Einschätzung der Ratingagenturen sowie der Bulgarischen Nationalbank gibt es keine Ansteckungsgefahr für weitere Banken im Land. Sowohl die Rating-Agentur Fitch als auch verschiedene Ökonomen haben bekräftigt, dass die Probleme der Corporate Commercial Bank institutsspezifisch sind und keine Ansteckungsgefahr für den Bankensektor bergen.

Ungeachtet dieser Einschätzung und im Kontext der Situation sind Diskussionen über die Stabilität des bulgarischen Bankensektors insgesamt, sowie über die First Investment Bank aufgekommen. Nach Meldung bulgarischer Behörden hat sich am 26. Juni 2014 der Versuch ereignet, das Bankensystem zu destabilisieren, indem Gerüchte über eine Schieflage des Instituts gezielt über Mobilfunkgeräte und E-Mails verbreitet worden sind. Sowohl die Bulgarische Nationalbank, als auch der Premierminister Herr Oresharski sowie der Innenminister Herr Yovtschev haben bestätigt, dass bereits strafrechtliche Ermittlungen wegen dieses Versuchs eingeleitet worden sind. Die Bulgarische Nationalbank hat am heutigen Tag nochmals nachhaltig bekräftigt, dass sie alle ihr zur Verfügung stehende Mittel und Kompetenzen nutzen wird, um die Ersparnisse aller Bankkunden zu schützen. In einer Pressemitteilung heißt es, dass die Bulgarische Nationalbank „alle erforderlichen Maßnahmen und Schritte ergreifen wird, um die Ersparnisse zu sichern.“ Der Innenminister versicherte, dass das „Finanzsystem stabil ist und es keinerlei Anlass zur Sorge für die Bevölkerung gibt.“ Er fügte hinzu, dass der bulgarische Staat die nötigen Mittel und Ressourcen an der Hand hat, auch gegen solche Versuche entschieden und erfolgreich vorzugehen. Der bulgarische Staat besitzt ein Investment Grade Rating (BBB-) und eine Staatsverschuldung von nur 19% des BIP (Stand Ende 2013, Quelle Eurostat). Erst heute konnte das Land an den internationalen Kapitalmärkten eine 10-jährige Anleihe in Höhe von 1,49 Mrd. EUR für einen Zinssatz von 3,1% platzieren.

Nach Angaben des bulgarischen Innenministers gibt es nach ausführlichen Gesprächen mit allen Beteiligten keinen Grund zur Besorgnis und keinen Grund zur Annahme einer Destabilisierung des Bankensektors. Nichtdestotrotz haben sich auf Grund der Gerüchte und der angespannten Situation am 27. Juni mehr Kunden als üblich entschlossen, die Filialen der First Investment Bank aufzusuchen. Das Institut äußerte sich zuversichtlich, alle Kundenaufträge trotz Wartezeit bearbeiten zu können. Am Freitagnachmittag wurden die Filialen früher als üblich geschlossen, First Investment Bank plant jedoch, die Arbeit am Montag früh wie gewohnt aufzunehmen. Es ist unbeeinflusst von den gestreuten Gerüchten das größte unabhängige Institut aus Bulgarien, sowie laut Einschätzung von Ratingagenturen systemrelevant für den bulgarischen Bankensektor. Nach bisherigen Erkenntnissen ist auch ein starker Wille der politisch handelnden Personen erkennbar, im Sinne aller Beteiligten beruhigend auf die Situation einzuwirken.

Alle Einlagen bis zum Gegenwert von 100.000 EUR je Bank und Kunde (entspricht auch dem maximalen Einlagenvolumen pro Kunde) sind zudem durch den bulgarischen Einlagensicherungsfonds abgesichert, der gemäß EU-Richtlinie 2009/14/EG eingerichtet worden ist. Bei weiteren Fragen zur Situation können Sie sich gerne an unseren Kundenservice wenden. Sobald uns neue Informationen vorliegen, werden wir unsere Kunden informieren.

Unser Fazit: Unsere Erkenntnis daraus lautet – nichts Genaues weiß man nicht. Deutsche Kunden sollten daher nach unserer Meinung auf jeden Fall erst einmal die Ruhe bewahren und auf neue belastbare Informationen warten.

Weitere Infos der bulgarischen Ministerien und Behörden soll es in den kommenden Stunden geben.

Und: Im Zweifel greift auch hier die europäische Einlagensicherung bis 100.000€, denn da man ein Konto auch nur bis zu diesem Betrag über Weltsparen eröffnen konnte, ist hier derzeit kein Verlust zu befürchten.

Wir werden uns mit Neuigkeiten bei Ihnen melden, wenn es etwas zu vermelden gibt. Wir bleiben auf jeden Fall dran. Euer Tagesgeld-News.de Team.

BankingCheck Award 2014 – jetzt mitmachen und iPad mini gewinnen

BankingCheck Award 2014 Gewinnspiel

Der diesjährige BankingCheck Award unseres Partnernetzwerkes steht kurz vor der Ziellinie. Noch knapp einen Monat können Kunden Banken, Finanzdienstleister und Versicherungen und deren Produkte bewerten und jetzt sogar gewinnen.

Der Hauptpreis ist ein iPad mini silver Wi-Fi mit 16 GB Speicher. Aber nicht nur für den Erstplatzierten gibt es einen Gewinn. So verlost BankingCheck noch 30 Starterpakete, bestehend aus Touchpen, Displaycleaner und Kugelschreiber.

Die Teilnahme am BankingCheck Gewinnspiel ist ganz einfach. Jede gültige Bewertung, die bis zum 31. Mai 2014 abgegeben wird, nimmt automatisch am Gewinnspiel teil. Gültig ist sie, wenn Sie diese im Anschluss mittels Bestätigungs-Email verifizieren.

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EZB verschärft Leitzins Politik

EZB senkt Leitzinsen auf 0,25%Gestern hat die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Politik des immer günstiger werdenden Geldes weiter verschärft und die Leitzinsen von 0,50% weiter nach unten auf 0,25% gesenkt. Damit hat die EZB in diesem Jahr bereits zum 2. Mal den Leitzins gesenkt und ist mit 0,25% auf einem absoluten Rekordtief angekommen.

Leitzinsen bei 0,25%

Die gestrige Leitzinssenkung auf 0,25% entspricht einer Kürzung um 25 Basispunkte. Die letzte Leitzinssenkung liegt noch gar nicht so lange zurück – vor gut einem halben Jahr, am 02.05.2013, hat die EZB bereits die Zinsen um 25 Basispunkte von 0,75% auf 0,50% gesenkt. Dieser Schritt wurde bereits damals als absoluter Tiefstand der Zinsen betitelt. Seit gestern haben wir nun eine weitere Stufe erreicht – nämlich ein Rekordtief des Leitzins von 0,25%.

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BankingCheck Award 2013 – Jetzt Festgeldkonten bewerten!

BankingCheck Award 2013BankingCheck sucht das beste Festgeldkonto! Vor zwei Tagen haben wir Sie um eine Bewertungsabgabe Ihres Tagesgeldkontos gebeten. Bewerten Sie doch heute auch Ihre Festgeldkonten!

Auf BankingCheck werden aktuell 80 Festgeldkonten geführt, die Ihnen für eine Bewertung zur Verfügung stehen. Im Zuge des BankingCheck Awards können Sie noch bis zum 30. September 2013 am Voting teilnehmen und Ihrer Bank oder Produkt helfen einen der begehrten Awards verliehen zu bekommen. Darüber hinaus können Sie jederzeit Ihre Produkte auf unserem Partnerportal bewerten. „BankingCheck Award 2013 – Jetzt Festgeldkonten bewerten!“ weiterlesen